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Alles wichtige rund um - Erdbeeren

Alles wichtige rund um - Erdbeeren

Herkunft:

Als Teil der Rosengewächse sind Erdbeeren in der gleichen Pflanzenart Familie wie Äpfel, Kirschen und Quitten, sowie vieler anderer Obstarten.

Ein typisches Merkmal für diese Familie sind die einfachen Blüten mit etwa 5 Blütenblättern.

Ursprünglich stammt die Erdbeere aus Amerika und kam Mitte des 18. Jahrhundert nach Europa.

Aus einer Kreuzung der Scharlach- und Chile Erdbeeren entstand damals die Ananas Erdbeere, die als heutige Urform unserer allbekannten Erdbeere gilt.

Weltweit gibt es rund 1.000 Erdbeersorten von denen etwa 100 auch in Deutschland angebaut werden.

 

Aussehen und Wuchs:

Erdbeeren Aussehen

Aufgrund ihrer Lebensweise gehören Sie zu den Stauden und sind mehrjährige Pflanzen, können also mehrfach Früchte tragen.

Die Blüten bilden sich an krautigen Stielen und die Blätter stehen in einer Rosette.

Wenn es draußen kalt wird, können sich hier kleine weiße Blüten bilden, die oft im Laubwerk nicht zu erkennen sind.

Auch wenn die Erdbeere im alltäglichen Gebrauch als Beere bezeichnet wird, gehört sie tatsächlich zu den Nüssen, da sie ihre Samen in Form von kleinen Nüsschen an der Außenseite der Frucht trägt.

 

Standort und Pflege:

Die Erdbeere liebt die Sonne und wächst hier auch am besten, also stellt sie an einem vollsonnigen Standort. Hier gilt: je mehr Sonne, desto süßer.

Dabei ist ein windgeschützter Standort, an dem aber trotzdem genug Luft kommt, am besten geeignet.

Da Laub möglichst gut abgetragen werden muss, damit sich keine Blattkrankheiten bilden, ist hier eine Luftzufuhr sehr wichtig

Hierfür bietet sich ein Frühbeet mit Schiebetüren, die variabel eingestellt werden können, besonders gut an.

Der Boden sollte möglichst locker, tiefgründig und humusreich sein. Der PH- Wert dabei zwischen 5,5 und 6,5.

Grundsätzlich sollte kein konventioneller Kompost verwendet werden, da er für die empfindlichen Pflanzen zu Salz und Kalkhaltig ist.

Die Pflanzen brauchen gerade beim Anwachsen und trockener Witterung sehr viel Wasser. Außerdem sollte der Boden regelmäßig von Unkraut befreit werden. Im Pflanz Jahr könnt ihr das mit vorsichtigem Hacken tun, danach sollte mit Rasenverschnitt das Unkraut am Wachsen gehindert werden.

Nach der Ernte sollte das Stroh wieder entfernt werden.

 

Pflanzung:

Wann genau der richtige Zeitpunkt zum Einpflanzen ist, hängt stark von der Sorte ab. Die beste Zeit für Gartenerdbeeren beginnt Mitte Juli und endet im August.

Mehrfach tragende Sorten können von August bis September in den Boden, während Monats- und Klettererdbeeren am besten im Frühjahr in den Boden kommen.

Als Nachbarn für Erdbeeren bieten sich unter anderem Radieschen an, über die ihr hier mehr erfahren könnt.

Beim frühen Einpflanzen bietet sich ein Hochbeet an, da hier der Boden besonders Nährstoffreich ausgestattet werden kann und nicht so schnell friert.

Pflückreif sind Erdbeeren meist im Juni, wenn sie groß und schön rot geworden sind.

Nach zwei bis drei Jahren sind die Ernten am ertragreichsten, danach fängt die Erdbeere an zu schwächeln und liefert keine so guten Ernten mehr. Es sollten also Jungpflanzen gesetzt werden und das Beet gewechselt, um mit frischer Erde die Pflanzen möglichst gut zu versorgen.

 

 

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