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Wühlmausgitter

Wühlmausgitter für Hochbeete und Garten - so schützt du deine Pflanzen

Die kleinen Erdhügel auf deinem Rasen verkünden nichts Gutes. Es ist meist das Werk von Wühlmäusen, die sich im Garten angesiedelt haben. Sie sind ungebetene Gäste, da Wühlmäuse unermüdlich an den Wurzeln der Pflanzen nagen. Doch wie bekämpfst du am erfolgreichsten Wühlmäuse im Garten oder sorgst am effektivsten dafür, dass sie sich erst gar nicht dort ansiedeln?
Das Wühlmausgitter ist ein sicherer Schutz für die Wurzeln deiner Pflanzen. Richtig eingesetzt bewahrt es vor Schädlingen, die Bäume, Sträucher und einzelne Gewächse im Garten befallen.

Was sind Wühlmäuse und wie erkennst du sie?

Der Begriff Wühlmäuse umfasst Nagetiere, die in ganz Deutschland beheimatet sind. Sie sind Pflanzenfresser und leben unterirdisch. Dadurch sind die Wurzeln der Pflanzen ihre Hauptnahrungsquelle. Es gibt insgesamt mehr als 150 verschiedene Wühlmausarten. Dazu gehören als bekannteste Beispiele:

  • Feldmaus
  • Rötelmaus
  • Schermaus
  • Lemming
  • Bisamratte

Am weitesten verbreitet ist in unserem Land die Schermaus. Ihr Körper wirkt sehr gedrungen und plump. Der Kopf ist eher breit und der Schwanz der Schermaus ist spärlich beharrt. Mit einer Körpergröße von 15 bis 20 Zentimetern ist sie leicht von den wesentlich kleineren Haus- oder Feldmäusen zu unterscheiden. Da sich Wühlmäuse unterirdisch bewegen, erkennst du deren Anwesenheit an den kleinen Hügeln, die sich im Garten befinden. Es ist der Aushub aus den Gängen, die von den Nagetieren gegraben wurden.

Wühlmaus

Welche Schäden richten Wühlmäuse an?

Der Erdboden ist die Heimat der Wühlmäuse. Obwohl sie nicht groß sind, nehmen Wühlmäuse am Tag bis zu 80 Prozent des eigenen Körpergewichtes an Nahrung auf. Zusätzlich legen die kleinen Nager Vorräte für den Winter an. Sie graben sich durch den Erdboden und fressen Knollen, Wurzeln und Rhizome von:

  • Blumen
  • Stauden
  • Sträuchern
  • Bäumen
  • Nutzpflanzen

in so großen Mengen, dass für viele der Pflanzen starke Schäden entstehen. Ohne ausreichendes Wurzelwerk können die befallenen Gewächse nicht mit ausreichend Wasser und Nährstoffen versorgt werden. Selbst für junge Bäume stellen Wühlmäuse eine Gefahr dar. Deshalb ist es entscheidend, die Schädlinge gezielt zu bekämpfen. Erst wenn es gelingt den Zugang zu weiterer Nahrung für Wühlmäuse zu unterbrechen, werden die Schädlinge deinen Garten wieder verlassen.

Was ist der Unterschied zu anderen Nagetieren und stehen Wühlmäuse unter Artenschutz?

Im Vergleich zur Wühlmaus hat die Ratte einen längeren Schwanz, der zusätzlich unbehaart ist. Am häufigsten werden Wühlmäuse mit dem Maulwurf verwechselt. Das liegt daran, dass beide Nagetiere unter der Erde leben und selten am Tag gesehen werden. Das verbindende Merkmal sind die Erdhügel, die beide Arten hinterlassen. Sie sind bei der Wühlmaus ungleichmäßiger und fallen häufig nach einer Seite flach ab.
Der Maulwurf steht in Deutschland unter Naturschutz. Er gilt nicht als Schädling, da er ein Insektenfresser ist und sich nicht von Wurzeln ernährt. Weil Maulwürfe sich zusätzlich von:

  • Würmern
  • Nacktschnecken
  • Maden
  • Larven

ernähren, sind sie nützlich, da sie viele Schädlinge im Garten auf natürliche Weise bekämpfen. Wühlmäuse gelten als Schädlinge und stehen aus diesem Grund nicht unter Naturschutz. Sie dürfen bekämpft, gejagt und auch getötet werden. Oft ist ein effektiver Wühlmausschutz die bessere Alternative zur mühevollen Jagd.

Maulwurf

Das passende Wühlmausgitter – effektiver Wühlmausschutz für deinen Garten

Bevor du dich auf die Jagd nach Wühlmäusen begibst, solltest du wissen, dass die kleinen Nagetiere meist im Erdboden versteckt auf der Suche nach Wurzeln sind. Abgesehen davon, dass du sie kaum siehst, sind sie über der Erde sehr flink. Sie graben unterirdisch lange Gänge, die nicht tief ins Erdreich gehen. Diese besondere Eigenschaft der Wühlmäuse kannst du dir zunutze machen.

Mit dem passenden Wühlmausgitter kannst du effektiv deinen Garten und einzelne Beete und Pflanzen schützen. Besonders bei jungen Gewächsen, die du neu einpflanzt, ist ein Drahtgeflecht mit Boden ein guter Gedanke. So ist beispielsweise das Wühlmausgitter für Hochbeete ein effizienter Schutz, wenn Wühlmäuse von unten angreifen wollen. Besonders empfindliche Gewächse kannst du mit einem Korbgeflecht aus Draht perfekt vor dem Fraß von Wühlmäusen schützen.

Aus welchem Material sollte das Wühlmausgitter bestehen?

Zur Abwehr von Wühlmäusen ist ein Drahtgeflecht, dass in den Boden gesteckt wird und gleichzeitig über der Erde herausragt ein effektiver Schutz. Damit wird der Weg zu den empfindlichen Wurzeln sowohl über als auch unter dem Erdboden verwehrt. Im Handel werden Wühlmausgitter unter den Bezeichnungen:

  • Maulwurfgitter
  • Maschendraht
  • Volierendraht

angeboten. Wichtig ist es, auf gute Qualität zu achten, damit der Wühlmausschutz lange hält und nicht von den Nagetieren durchbrochen wird.

Wühlmausgitter gibt es in unverzinkter und verzinkter Qualität. Der Vorteil von verzinkten Drahtgeflechten ist die lange Lebensdauer von bis zu 10 Jahren, weil das Material im Boden nicht verrottet. Bei jungen Bäumen ist unverzinkter Maschendraht vorteilhaft, weil die jungen Wurzeln sich im Laufe der Zeit durch den verrottenden Draht ihren Weg bahnen können. In sandigen Böden halten unverzinkte Wühlmausgitter länger als in schwerem oder lehmigem Erdreich.

Welche Drahtstärke sollte ein Wühlmausgitter haben?

Die Drahtstärke deines Wühlmausgitters entscheidet darüber, wie robust und langlebig dein Wühlmausschutz wird. Am besten ist es, wenn du für jedes Vorhaben den Schutz individuell bestimmst. So ist beispielsweise das Wühlmausgitter für Hochbeete dauerhaft im Einsatz und sollte daher eine Drahtstärke von mindestens 0,7 Millimetern aufweisen. Zusätzlich solltest du hier auf haltbares Material in verzinkter Qualität achten. Bei saisonalem Einsatz für empfindliche Gewächse genügt bereits ein unverzinkter Draht mit einer Stärke von 0,5 bis 0,6 Zentimetern. Entscheidend ist, dass dein Wühlmausschutz richtig in der Erde verankert und lückenlos verlegt wird.

Welche Maschenweite sollte ein Wühlmausgitter haben?

Die kleinen Nagetiere sind wendig und schlüpfen durch kleinste Spalten hindurch. Wenn du die Schermaus wirksam bekämpfen möchtest, solle die Maschenweite deiner Drahtgeflechte mindestens der Körpergröße der Tiere entsprechen. Mit 13 Millimeter Maschenweite haben erwachsende Tiere kaum eine Chance, an die Wurzeln der Pflanzen zu gelangen. Um junge und kleine Wühlmäuse in Schach zu halten, ist es empfehlenswert, die Maschenweite beim Wühlmausgitter auf 6 bis 10 Millimeter zu begrenzen. Ein engmaschiges Wühlmausgitter ist vom Materialaufwand teurer, bietet dir aber den optimalen Schutz.

Wühlmausgitter

Wo überall kann man Wühlmausgitter anwenden und einsetzen?

Das Einsatzgebiet dieser nützlichen Helfer ist praktisch der gesamte Garten. Beim Pflanzen empfindlicher Blumen und kleiner Sträucher ist ein Korb aus Draht die beste Lösung. In diesen Korb kannst du die Blumenzwiebel oder den Wurzelballen bequem platzieren. So bietest du dem neuen Gewächs einen Rundumschutz gegen die gefräßigen Tiere. Wichtig ist nur, dass der Korb ausreichend Platz bietet, damit sich die Wurzeln prächtig entwickeln können.

Da Wühlmäuse ihre Gänge nicht sehr tief in den Erdboden graben, kannst du bei größeren Pflanzen darauf verzichten, einen Boden aus Draht zu bilden. Hier reicht es aus, das Wühlmausgitter rund um die Pflanze tief genug ins Erdreich einzusetzen. Wenn du verhindern möchtest, dass die ungeliebten Tiere erst gar nicht in deinen Garten gelangen, kannst du als Wühlmausschutz den gesamten Garten nach außen hin mit Wühlmausgitter abschirmen. Wühlmausgitter für Hochbeete bieten in diesem Umfeld den besten Schutz. Entscheidend bei der Anwendung ist, dass es keine Lücken im Wühlmausgitter gibt. Die schlauen Tiere finden sonst schnell die undichte Stelle.

Was sind die Vor- und Nachteile von Wühlmausgittern?

Vorteile:

  • Einfache Anwendung ohne großen technischen Aufwand
  • Umwelt- und tierfreundliche Abwehrmaßnahme ohne Gift und Chemie
  • Tiere werden nicht getötet, sondern erfolgreich abgewehrt
  • Neben Wühlmäusen werden auch andere Schädlinge vom Befall deiner Pflanzen abgehalten
  • Alternativ anwendbar für Beete, Sträucher, einzelne Pflanzen oder als Gartenumrandung
  • Keine zusätzliche Arbeit, wenn das Wühlmausgitter gleich beim Pflanzen zum Einsatz kommt

Nachteile:

  • Bei Beschädigung oder lückenhaftem Einbau verliert das Wühlmausgitter seine Wirkung
  • Nachträgliches Einsetzen im Garten ist mit Mehrarbeit verbunden
  • Bei der Benutzung von unverzinktem Wühlmausgitter ist die Lebensdauer begrenzt
  • Engmaschige Wühlmausgitter sind bei der Anschaffung teurer

Wühlmausgitter bieten dir eine tierfreundliche Abwehrmaßnahme, um die lästigen Schädlinge aus dem Garten zu vertreiben oder sie gar nicht erst hineinzulassen. Mit wenig Aufwand lassen sich die Drahtgeflechte auch nachträglich in deinem Garten einsetzen. Dabei verzichtest du auf umweltschädliche Abwehrstoffe wie Gift oder Chemie. Die Drahtgeflechte aus verzinktem Material sind lange haltbar und universell für einzelne Pflanzen, Beete oder den gesamten Garten anwendbar. Wühlmausgitter für Hochbeete sind effektiv, wenn du sie gleich beim Anlegen in den Boden integrierst.

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