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Gewächshausheizung - Sinnvoll oder nicht?

Gewächshausheizung - Sinnvoll oder nicht?

Mit einer Gewächshausheizung kannst du dich auf eine reiche Ernte freuen

Wenn dir das in deinem Gewächshaus gezogene Gemüse so gut schmeckt, dass du es das ganze Jahr über genießen möchtest, hilft dir dabei eine zuverlässige Gewächshausheizung. Dank der Tatsache, dass du durch eine Gewächshausheizung die Temperaturen in deinem Gewächshaus so regulieren kannst, dass die von dir dort untergebrachten Pflanzen ideale Bedingungen haben, ist es möglich, mehrere Ernten pro Jahr einzuplanen. Da es aber sehr viele verschiedene Systeme und Modelle gibt, um ein Gewächshaus zu heizen, solltest du die richtige Heizmethode für deine Zwecke wählen. Für typische Gewächshauspflanzen wie Tomaten, Salat und Paprika brauchst du natürlich nur im Winter eine Heizung in deinem Gewächshaus, wenn du hingegen exotische Pflanzen wie Orchideen züchten möchtest, muss dein Gewächshaus das ganze Jahr über beheizt sein. Grundsätzlich kann jedes Gewächshaus mit einer Heizung ausgestattet werden. Es ist aber ratsam, gewisse Besonderheiten und Anforderungen zu beachten.

Gemüse Ernte

Finde heraus, welche Gewächshausheizung zu dir passt

Um zu definieren, mit welcher Art von Gewächshausheizung du am glücklichsten wirst, musst du für dich klären, was deine Anforderungen sind. So spielt es bei der Auswahl zum Beispiel eine große Rolle, ob du dein Treibhaus das gesamte Jahr über beheizen möchtest oder nur punktuell. Des Weiteren kommt es auch darauf an, welche Möglichkeiten sich an dem Standort deines Gewächshauses bieten. So ist eine Elektro-Gewächshausheizung nicht die erste Wahl, wenn du in der Nähe deines Treibhauses keinen Stromanschluss hast. Ein weiterer wichtiger Aspekt zur Bestimmung der idealen Gewächshausheizung für dich ist das Material, aus dem dein Treibhaus besteht. Denn auch wenn du in jede Art von Gewächshaus heizen kannst, gibt es große Unterschiede, was die benötigte Heizleistung angeht. In einem Foliengewächshaus musst du nämlich eine wesentlich leistungsstärkere Heizung integrieren als in einem Treibhaus aus Doppelstegplatten, die aus Kunststoff bestehen. Dies ist insofern interessant, da die verschiedenen Heizungstypen für Gewächshäuser auch unterschiedliche Kosten durch ihren Antrieb beziehungsweise Kraftstoff verursachen. Der Verbrauch wird aber auch maßgeblich durch die vorhandene Isolierung mitbestimmt.

Gewächshausheizungen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen

Aufgrund einer riesigen Auswahl an verschiedenen Heizsystemen für Gewächshäuser hast du die Qual der Wahl, wenn du mit dem Gedanken spielst, dein Treibhaus in Zukunft zu beheizen. Sehr benutzerfreundlich und einfach in der Bedienung ist zum Beispiel eine Elektro-Gewächshausheizung, für die du aber einen Stromanschluss in der Nähe deines Gewächshauses benötigst. Gas-Gewächshausheizungen sind hingegen unabhängig von einer Stromquelle, müssen aber regelmäßig mit frischem Gas versorgt werden. Ähnlich verhält es sich mit Gewächshausheizungen, die mit Petroleum betrieben werden, denn diese müssen auch regelmäßig befüllt werden, um permanent zu heizen. Ebenfalls möglich sind Öfen, die entweder mit Kohle oder Öl betrieben werden. Diese Art von Gewächshausheizung wird aber immer seltener gewählt, da ihr Betrieb eher aufwendig ist und du vor der Inbetriebnahme unbedingt die Anlage von deinem Schornsteinfeger abnehmen lassen musst. Als sehr komfortabel gelten im Gegensatz dazu Warmwasser-Gewächshausheizungen, für deren Betrieb du entweder einen Anschluss an dein bestehendes Heizungssystem realisierst oder Heizschläuche so verlegst, dass sie durch Sonneneinstrahlung aufgeheizt werden. Um den von dir gehegten und gepflegten Pflanzen genau die Wärme zu bieten, die sie brauchen, kann auch eine Fußbodenheizung in deinem Gewächshaus ideal sein. Am besten kombinierst du diese mit einer der anderen vorgestellten Heizungsarten und verlegst von dieser Wärmequelle aus Heizmatten oder Heizkabel im Boden deines Gewächshauses.

Alle Gewächshausheizungen haben Vorteile und Nachteile

Der einzige Nachteil einer Elektro-Gewächshausheizung besteht darin, dass du immer auf einen Stromanschluss angewiesen bist. Ansonsten zeichnet sich diese Art von Heizung für das Gewächshaus durch eine einfache Bedienbarkeit und viele weitere Vorteile aus. So sind vor allem elektrische Gebläse Heizungen empfehlenswert, da diese für eine Luftbewegung sorgen, welche Pilzkrankheiten und andere durch Bakterien übertragbare Pflanzenkrankheiten eindämmen. Darüber hinaus sind Elektro-Gewächshausheizungen in der Regel mit einem Thermostat ausgestattet, wodurch es für dich sehr einfach ist, genau die richtige Temperatur für deine Pflanzen zu erzeugen. Eine Elektroheizung, die du in deinem Gewächshaus installierst, sollte speziell für diesen Zweck entworfen sein, da es wichtig ist, dass sie aus Edelstahl gefertigt wurde und spritzwassergeschützt ist. Gewächshausheizungen, die mit Gas betrieben werden, müssen ständig überwacht werden, da das Gas je nach eingestellter Temperatur schnell verbraucht wird. Ein Vorteil ist aber der CO₂ Ausstoß dieser Heizungen, da dieser das Wachstum der Pflanzen beschleunigt. Für Blüten hingegen ist das CO₂ eher schädlich. Durch den Einsatz einer Abgasvorrichtung kann eine zu hohe CO₂ Konzentration aber verhindert werden.
Wenn dein Gewächshaus eher klein ist, reicht unter Umständen auch eine mit Petroleum oder Paraffin betriebene Gewächshausheizung aus. Diese sind nämlich sehr pflegeleicht und kostengünstig, weswegen auch ein punktueller Einsatz als Frostwächter im Frühjahr oder Herbst möglich ist. Sehr komfortabel und vor allem wirksam sind die schon angesprochenen Warmwasser-Gewächshausheizungen, deren Installation aber eher aufwendig ist. Dies trifft vor allem auf die Variante zu, die einen Anschluss an dein bestehendes Heizungssystem beinhaltet. Wenn du Schläuche mit einem großen Durchmesser auslegst, die von der Sonne erwärmt werden, bist du immer auf gutes Wetter angewiesen und kannst eventuell nicht die für dein Gewächshaus gewünschte Temperatur halten. Außerdem wärmen diese in erster Linie den Boden und haben so gut wie keine Heizwirkung auf die Luft in deinem Gewächshaus. Ölöfen und Kohleöfen sind auch eine Alternative, um die Innentemperatur in Deinem Gewächshaus zu steigern. Allerdings brauchst du vergleichsweise viel Brennstoff und musst zwingend deinen Schornsteinfeger involvieren.

Wenn du ein Gewächshaus mit Heizung planst, muss einiges beachtet werden.

Damit die von dir in deinem Gewächshaus angepflanzten Gewächse ideal gedeihen, musst du dich vor der Anschaffung einer Gewächshausheizung erkundigen, welche Temperatur dein Gemüse und deine Blumen benötigen. Denn wenn du dies weißt, kannst du eine geeignete Wärmequelle auswählen. Du solltest dabei einerseits auf die örtlichen Gegebenheiten achten und die Realisierbarkeit der von dir favorisierten Gewächshausheizung immer im Blick behalten. So ergibt es wenig Sinn, auf eine Elektro-Gewächshausheizung zu setzen, wenn du Mühe hast, einen Stromanschluss in der Nähe deines Gewächshauses zu finden. Neben der Machbarkeit sollten auch die Kosten im Fokus stehen. Dies bedeutet, dass du abwägen musst, welche der vorgestellten Gewächshausheizungen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Grundsätzlich muss die gewählte Heizung möglichst viele deiner Anforderungen erfüllen und zuverlässig sein.

Blumengewächshaus

Zu welchen Jahreszeiten du deine Gewächshausheizung in Betrieb nimmst, liegt an dir

Ob und wann du deine Gewächshausheizung nutzt, solltest du davon abhängig machen, welche Pflanzen du züchten möchtest. Wenn es sich um exotische Obstsorten oder anspruchsvolle Blumen wie Orchideen handelt, muss die Innentemperatur deines Gewächshauses stets hoch sein, da der Wärmebedarf dieser Pflanzen sehr hoch ist. Bei vielen anderen beliebten Gemüsesorten, die oft in Gewächshäusern gezogen werden, reicht es in der Vorsaison, also im April und März sowie in der Nachsaison im September und Oktober zu heizen. Dies trifft unter anderem auf Tomaten und auch Gurken zu.

Ein Gewächshaus mit Heizung nachhaltig zu betreiben, ist kein Problem

Falls es dir wichtig ist, die Heizung in deinem Gewächshaus möglichst umweltschonend zu planen, kann eine Elektro-Gewächshausheizung, die durch Strom aus eigenen Solarpaneelen betrieben wird, genau die richtige Lösung für dich sein. Außerdem bietet dir diese Variante die Möglichkeit, eine praktische und leicht bedienbare Elektro-Gewächshausheizung ohne Stromanschluss zu betreiben. Wenn du dann auch noch dafür sorgst, dass ein passender Akkuspeicher zur Verfügung steht, brauchst du auch keine Stromschwankungen bei schlechtem Wetter zu befürchten.

Durch eine Gewächshausheizung bist du flexibel und auf alles vorbereitet

Deinem Gewächshaus eine Gewächshausheizung zu gönnen, ist insbesondere dann eine sehr gute Idee, wenn dir folgende Punkte wichtig sind:

  • Immer frisches Gemüse zu haben, auch wenn es draußen sehr kalt ist.
  • Orchideen und andere wundervolle Blumen zu züchten, die nur in einem Gewächshaus mit Heizung wachsen.

    Egal, ob du dich für eine Elektroheizung, Gasheizung oder Petroleumheizung entscheidest, mit einem beheizbaren Gewächshaus hebst du dein Hobby auf die nächste Stufe und kannst immer frisches Gemüse servieren oder dich über traumhaft schöne Blumen freuen. Mit einer Gewächshausheizung kannst du vieles ausprobieren und bist immer in der Lage zu pflanzen.
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